Dienstag, 10. März 2009
Eingestellt von
Sonja
um
23:51
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Samstag, 12. Januar 2008
Die Geschichte der Schokolade
Wonne des Gaumens
Den süssen Schokoladetrunk sollen die Nonnen eines Klosters in Chiapas um das Jahre 1550 erfunden haben. Sie kochten eine Mischung aus gerösteten Kakaobohnen, zerstampften Vanilleschoten und Rohrzucker zusammen auf.
Schokolade blieb lange ein Luxusgetränk an den europäischen Fürsten- und Königshöfen. Erst Anna von Österreich, die 1615 König Ludwig XIII. heiratete, machte die Schokolade in Frankreich populär. Sie gab einem Obersten Chailllion das alleinige Vorrecht, Schokolade zu produzieren und zu verkaufen. Er richtete 1675 die erste Schokoladenstube in Paris ein. Schon 1657 war in London ein erstes Schokoladenhaus eröffnet worden.
Universelles Hausmittel
Schokolade war anfänglich in Deutschland neben anderen neuweltlichen Pflanzen wie Piment, Kürbissamen, Aloe, Tabakblättern, Chinarinde, Papaya, Ananas, Styraxharz unter dem Namen «choccolata indica» Apothekerware.
Der Verfasser der Schrift Curieus und offenherziger Wein-Arzt empfahl 1753 Schokolade mit Zucker, Vanille, Zimt und Eiern in Wasser, Milch oder Wein (!) gekocht als universelles Hausmittel in allen Lebenslagen. 1756 errichtete Wilhelm von der Lippe in Steinhude die erste Schokoladenfabrik. 1798 nennt ein Fabriken- und Manufacturen-Adresslexikon bereits 10 weitere Fabriken. Im Jahre 1800 gab es allein in Hamburg 400 Zuckerbäcker, die die köstlichen Schokoladenleckereien herstellten. Mitte des 19. Jahrhunderts stand Deutschland an der Spitze der konsumierenden Kakao-Länder in Europa.
Balsam für die Seele
Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wandelte sich das Image der Schokolade von einem Heil- und Genussmittel für den Körper mehr und mehr zu einem Heil- und Genussmittel für die Seele.
schokoladenmuseum
Eingestellt von
Sonja
um
21:13
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Faydali Bilgiler, Tropikal Bitkiler
Dienstag, 1. Januar 2008
Ein Frohes Neues Jahr! Yeni yilinizi Kutluyorum...
Eingestellt von
Sonja
um
22:15
1 Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Aktüel
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Oleander (Nerium oleander)

Der Oleander (Nerium oleander), auch Rosenlorbeer genannt, gehört zu den Hundsgiftgewächsen (Apocynaceae). Alle Pflanzenteile sind giftig.
Oleander hat ein großes Verbreitungsgebiet in einem Streifen von Marokko und Südspanien über das ganze Mittelmeergebiet, den Nahen und Mittleren Osten, Indien bis China. Die früher vertretene Auffassung, bei den in Asien vorkommenden Wildformen handele es sich um eine eigene Art (Nerium indicum) wird wegen der zu geringen Unterschiede im Phänotyp heute nicht mehr bestätigt.
Oleander enthält das herzwirksame Glykosid Oleandrin. Es bewirkt Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfe in der Stärke des Giftes des roten Fingerhutes. Bei stärkerer Dosierung können Herzrhythmusstörungen und Blockierungen der Erregungsleitung am Herzen auftreten, die zum Herzstillstand führen und tödlich enden können. Manchmal gelangt das Gift bei der Arbeit mit der Pflanze durch kleine Wunden in die Haut und kann Reizungen auslösen. Da die Blätter des Oleander extrem bitter schmecken, ist die Gefahr gering, dass kleine Kinder Oleander im Garten verzehren könnten. Jedoch schreiben schon antike Dichter über die Wirkungen der Pflanze, und im Mittelalter ist der Saft der Pflanze gegen Mäuse und Parasiten verwendet worden. Auch der gelbe Oleander (Thevetia peruviana) gilt als besonders giftig.
Eingestellt von
Sonja
um
23:00
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Montag, 24. Dezember 2007
Indische Lotosblume (Nelumbo nucifera)
Familie:
Nelumbonaceae
Art:
Nelumbo nucifera Gaertn.
dt. Name:
Indische Lotosblume
Heimat:
Asien bis AustralienLotosblume 
[lateinisch-griechisch], Lotusblume, Lotos, Nelumbo, Gattung der Seerosengewächse mit zwei Arten im östlichen Nordamerika und in den warmen Gebieten Asiens bis Australiens; Wasserpflanzen mit aus dem Wasser ragenden großen, schildförmigen Blättern und lang gestielten, bis 35 cm großen Blüten. 
Die Indische Lotosblume (Nelumbo nucifera) blüht rosafarben bis weiß, ihre bis haselnussgroßen Früchte sind essbar; an den Blättern zeigt sich der Lotuseffekt®. – In der altägyptischen Religion ist die Lotosblume Sinnbild der Regeneration, im Hinduismus des Wassers, der Vegetation, der Fruchtbarkeit und des Überflusses, im Buddhismus des reinen Geistes und der Erleuchtung.
Eingestellt von
Sonja
um
09:05
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Suda Yasayan Bitkiler, Wasser Pflanzen
Dienstag, 11. Dezember 2007
Bohnensalat aus weißen Bohnen (Fasulye piyazi)

260g weiße Bohnen (1 Dose)
2 Tomaten
1 Zwiebeln
2 lange dünne Paprikas
3 gehackte Frühlingszwiebeln
½ Bund Petersilie
1 Dose schwarze Oliven (gibt es auch ohne Kern)
1 EL Essig
1 EL Olivenöl
Salz
Weiße Bohnen über Nacht einweichen und am nächsten Tag weich kochen.
Bei Dosenbohnen ist einweichen und kochen nicht nötig.
Zwiebeln in dünne Ringe schneiden, Tomaten und Paprikas klein schneiden, Petersilie feinhacken. Alles mit den Bohnen mischen.
Olivenöl und Essig dazu geben, salzen (nicht bei Dosenbohnen). Hartgekochte Eier in Scheiben schneiden. Den Salat mit den Eiern und Oliven garnieren.
Türkisch:
Malzemeler:
1 su bardagi Kuru fasulye
2 su bardagi Su
1 orta boy Sogan
1 ½ tatli kasigi Tuz
1 demet Maydanoz
1 adet Yesil Biber
1 küçük boy Domates
1 Kücük salatalik
¼ tatli kasigi Kara biber
4 yemek kasigi Zeytinyagi
3 yemek kasigi Limon suyu
Yapilis Tarifi:
Iki su bardagi suyla aksamdan islattigimiz fasulyeyi yumusayip suyunu cekinceye kadar yaklasik yarim saat pisiriyoruz.
Sogani soyarak istedigimiz incelikte dogruyoruz. Sap ve cekirdeklerini ayikladigimiz biberi, kiyilmis maydanozu, Kabuklari syulmus salatalik ve domatesi küp seklinde dograyip, fasulyeye ilave ederek tuzu ve karabiberi ile harmanliyoruz.
Servis tabagina aldigimiz salatamizin üzerine zeytinyagi ve limon dökerek biraz kiyilmis maydanozla süslüyoruz.
Afiyet olsun...
Eingestellt von
Sonja
um
22:23
1 Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Rezepte, Yemektarifleri
Samstag, 8. Dezember 2007
Hallo U 15 - Tschüss Fünfzehner!


Gut zwei Jahre nach Beginn der Bauarbeiten für die neue Stadtbahnlinie U 15 wird am Samstag, 8. Dezember der Streckenabschnitt Zuffenhausen Kelterplatz - Ruhbank (Fernsehturm) eröffnet. Parallel dazu geht auf der noch verbleibenden, nicht auf Normalspur umgestellten Strecke zwischen Zuffenhausen und Stammheim die Zeit der altgedienten GT 4-Wagen zu Ende. Für die Stuttgarter bedeutet dies den endgültigen Abschied vom Straßenbahnzeitalter.
Museum
noch mehr
Fotos von Museum
Webcam
Güle güle... Yolun acik olsun... Ade gelbes Teil!
Mehr Komfort für Fahrgäste
Für die im Einzugsgebiet wohnenden Bürgerinnen und Bürger bedeutet die neue Stadtbahnlinie U 15 vor allem mehr Komfort und Bequemlichkeit. Die modernen Stadtbahnwagen sind wesentlich geräumiger und ermöglichen ein ebenerdiges Ein- und Aussteigen. Außerdem bieten sie mehr Sitzplätze und bessere Fahrgastinformationen. 
Eingestellt von
Sonja
um
12:37
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Dienstag, 11. September 2007
Thunbergia (Schwarzäugige Susanne)
Familie:
Acanthaceae
Art:
Thunbergia alata Boy. ex Sims
dt. Name:
Schwarzäugige Susanne
Ihren Namen hat die Schwarzäugige Susanne aufgrund ihrer orangegelben Blüten mit dem schwarzen Punkt in der Mitte. Diese einjährige Kletterpflanze blüht an sonnigen, geschützten Standorten von Juli bis in den frühen November hinein und rankt mit der richtigen Kletterhilfe bis zu zwei Metern hoch.
Sollte sie in einen Kübel gepflanzt werden, ist unbedingt auf einen guten Wasserabzug zu achten, um stauende Nässe zu vermeiden.
Eingestellt von
Sonja
um
17:00
1 Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Einjährige, Klette Pflanze
Hahnenfußähnliche (Ranunculidae)
Familie:
Ranunculaceae (Hahnenfußgewächse)
Art:
Adonis aestivalis L.
Art:
Sommer-Adonisröschen
Muschelblümchen (Isopyrum thalictroides), Illustration
Systematik
Überabteilung: Samenpflanzen (Spermatophyta)
Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophytina)
Klasse: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Unterklasse: Hahnenfußähnliche (Ranunculidae)
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse
Wissenschaftlicher Name
Ranunculaceae
Unterfamilien
Ranunculoideae
Isopyroideae
Coptoideae
Glaucidioideae
Hydrastidoideae
Die Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) bilden eine Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta).
Die Familie umfasst 62 Gattungen mit etwa 2525 Arten, und ist weltweit vertreten, hauptsächlich in den gemäßigten Zonen der nördlichen Erdhalbkugel.
Weil alle Hahnenfußgewächse Protoanemonin enthalten, sind sie für Mensch und Tier giftig.
Hahnenfußgewächse
aus Wikipedia
Eingestellt von
Sonja
um
16:33
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Mehrjährige Blumen, Stauden
Donnerstag, 2. August 2007
Titanenwurz aus Sumatra (Indonesien).

Die wohl bedeutendste Pflanze im Botanischen Garten ist dieTitanenwurz aus Sumatra (Indonesien). Die Nationalpflanze Indonesiens blüht nur alle paar Jahre einmal für kurze Zeit und sorgt dabei für weltweites Aufsehen.
Seit der Entdeckung dieser seltenen Pflanze am 6. August 1878 durch den florentinischen Botaniker Odoardo Beccari haben nur etwa 50 Exemplare geblüht.
Die Bonner Exemplare blühten 1937, 1940 und seit 1987 wurden weitere 6 Blüten beobachtet, darunter eine Pflanze, die dreimal blühte, zuletzt 2006.
Die Titanenwurz am 15.Mai 2006
2003 wurde dieses Exemplar mit 3,06m
die größte Blume der Welt und 2006 die
erste Titanenwurz mit drei Blütenständen
Foto: Copyright by Rainer Schmitz
Mit ihrer Rekordgröße von 3,06m fand das Bonner Exemplar im Jahre 2003 sogar einen Eintrag in das Guiness-Buch der Rekorde, denn nach 71 Jahren hatte Bonn die Bestmarke der niederländischen Stadt Wageningen um sieben Zentimeter übertroffen. Anfang 2005 wog die Knolle 117kg.
Im Mai 2006 blühte die Titanenwurz zum dritten Mal und diesmal sogar mit drei Blütenständen (Bild), was weltweit noch nie beobachtet wurde.
Allein am 14.5.2006 kamen über 5000 Menschen in den Botanischen Garten, um die Blüten zu bestaunen.
Eingestellt von
Sonja
um
00:02
3
Kommentare
Links zu diesem Post
Labels: Ilginc Bitkiler





